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Familienrecht

exzellente Fachkenntnisse und Fingerspitzengefühl

Wir besitzen nicht nur exzellente juristische Fachkenntnisse im Bereich des Familienrechts, sondern auch Einfühlungsvermögen und psychologisches Fingerspitzengefühl um Konflikte zu entschärfen.

Eine gute Lösung erhalten Sie meist dann, wenn auf einer sachlichen Basis klare Verhältnisse geschaffen werden. Wir kennen die rechtlichen und emotionalen Fallen in der familienrechtlichen Beratung und unterstützen Sie mit fachlich fundierter Kompetenz und dem nötigen Fingerspitzengefühl. Unser Ansatz ist es, nach Möglichkeit eine einvernehmliche Lösung zu finden, die kostengünstig umgesetzt werden kann und den individuellen Interessen gerecht wird. Durch dieses ganzheitliche Konzept können wir die emotionale Belastung erheblich reduzieren.

Wir helfen Ihnen nicht nur im eigentlichen Scheidungsverfahren, sondern regeln auch die sonstigen Fragstellungen, die bei einer Trennung und Scheidung, aber auch in einer intakten Beziehung auftreten können.

typische Fragen bei einer Trennung & Scheidung

  • Welche Rechte und Pflichten habe ich während bestehender Ehe?
  • Was wird aus den Kindern nach einer Trennung und Scheidung?
  • Wer hat Anspruch auf Unterhalt und wer muss wie viel Unterhalt an wen wie lange zahlen?
  • Was wird aus dem unserem/meinem Haus, unserer/meiner Wohnung, unserem/meinem Vermögen?
  • Was ist zu tun, wenn mein Partner das Familienvermögen sperrt?
  • Kann ich erst bei der Scheidung eine finanzielle Trennung erreichen?

Weitere Informationen zur Scheidung

Weitergehende Informationen zu einer Scheidung finden Sie unter der Rubrik "Scheidungsrecht".

Der Begriff "Elterliche Sorge" umfasst die persönliche und finanzielle Sorge für das Kind. Die persönliche Sorge beinhaltet die Themen Gesundheit und Pflege, Erziehung, Schule, Vor- und Familienname, Religion, Beaufsichtigung. Die Vermögenssorge umfasst die Vertretung bei Vertragsabschlüssen, auch den Ausbildungsvertrag.

elterliche Sorge - Sorgerechtserklärung

Sind Eltern bei der Geburt des Kindes verheiratet, so haben beide die elterliche Sorge. Bei nicht verheirateten Eltern gilt dies nur, wenn eine so genannte Sorgerechtserklärung gegenüber dem Jugendamt abgegeben wird. Eine solche Erklärung sollte wohl überlegt sein.

Scheidung - ändert sich etwas?

Bei einer Scheidung bleibt es zunächst beim gemeinsamen Sorgerecht. Die Alltagsangelegenheiten regelt derjenige Elternteil, bei dem das Kind den jeweiligen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Alltagsangelegenheiten in diesem Sinn sind z.B. Ernährung, Hausaufgaben, Medienkonsum (TV, Handy, Internet), Weggehen mit Freunden.

Übertragung des Sorgerechts

Der Entzug bzw. die Übertragung des gesamten Sorgerechts findet mittlerweile nur in absolutesten Ausnahmefällen statt. Meist betreffen Verfahren das so genannte "Aufenthaltsbestimmungsrecht" also die Entscheidung darüber, wo ein Kind schwerpunktmäßig wohnt.
Auch die Übertragung des "Aufenthaltsbestimmungsrechts" ist nur möglich, wenn ein Elternteil zustimmt, oder die Übertragung dieses Rechts dem "Kindeswohl am meisten entspricht". Je nach Lebensalter haben Kinder dabei ein erhebliches Mitspracherecht. Ab dem 14en Lebensjahr kann ein Kind in der Regel selbst entscheiden, ob es beim Vater oder bei der Mutter leben will.

Kinderrechte - Elternrechte

Der Grundsatz lautet: Kinder haben ein gesetzliches Anrecht auf Umgang mit beiden Elternteilen. Eltern haben ein Anrecht auf Umgang mit ihrem Kind.
Nicht immer ist der Grundsatz sinnvoll und gut für das Kind. Das Kindeswohl und der tatsächliche Wille eines Kindes steht über allem!

Umgangsregelung

Im Idealfall wird nach einer gewissen Zeit eine außergerichtliche Einigung zwischen den Elternteilen gefunden, mit der sowohl das Kindesinteresse und die Interessen der Eltern erfüllt werden. Üblich ist ein Umgang alle 14 Tage am Wochenende bei dem Elternteil, bei dem ein Kind nicht immer lebt. Die Ferien werden dabei hälftig geteilt. Diese übliche Regelung ist aber nicht die einzige mögliche Variante. Wenn es für ein Kind praktisch ist, kann ein ganz anderes Modell, das für Sie richtige sein.

Kosten des Umgangs

Die Kosten des Umgangs (Verpflegung des Kindes, Fahrtkosten usw.) trägt normalerweise der Umgangsberechtigte. Abweichende Vereinbarungen sind immer möglich.

Ausschluss des Umgangs - begleiteter Umgang

Ein vollständiger Ausschluss des Umgangs ist nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Es muss hierfür eine drohende Kindeswohlgefährdung bestehen. Kann nicht verantwortet werden, dass ein Elternteil alleine Zeit mit dem Kind verbringt, so werden Umgänge in Begleitung von geeigneten Personen oder in einer Einrichtung die hierauf spezialisiert ist durchgeführt.

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