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Kosten

In unserer Gebührenstruktur berücksichtigen wir, dass Privatpersonen / Verbraucher die Mehrwertsteuer nicht ersetzt bekommen und die anwaltliche Tätigkeit oft nur in den Bereichen Arbeitsrecht und Familienrecht steuerlich geltend machen können.

Für Privatpersonen beträgt die Erstberatungsgebühr maximal 190,00 EUR netto. Wenn wir eine Stundenvereinbarung schließen, liegt unser Stundensatz zwischen 180,00 und 250,00 EUR netto.

Die Höhe der Vergütung richtet sich neben dem Streitwert u.a. nach dem wirtschaftlichen Interesse an der Angelegenheit, der Schwierigkeit des Falles und der Verantwortung die wir übernehmen. Gerne bieten wir auch feste Vergütungspauschalen und erfolgsabhängige Vergütungen an.

Eine Rechtsschutzversicherung kann hilfreich sein, wenn sie zahlt. Gerne helfen wir Ihnen bei der Deckungsanfrage.

Die Deckungsanfrage erledigen wir für Sie als kostenlose Serviceleistung. Nutzen Sie diesen Vorteil!

Vorsicht ist geboten, wenn Ihnen eine Rechtsschutzversicherung einen mit der Versicherung verbundenen Anwalt "empfielt" und dabei Rabatte anbietet.
Die Rabatte müssen finanziert werden. Für die Versicherung lohnt sich der Rabatt aber nur, wenn der betroffene Anwalt vor allem auch auf die Interessen der Versicherung achtet und nicht nur auf die Interessen des Mandanten.

Seit 2006 müssen Rechtsanwälte u.a. für die Bereiche Gutachtenerstellung, allgemeine Rechtsberatung und Vertragsgestaltung eine Honorarvereinbarung schließen.

Der individuelle Stundensatz richtet sich neben dem Streitwert u.a. nach der Schwierigkeit der Angelegenheit, dem wirtschaftlichen Interesse an der Angelegenheit und unserer Verantwortung.

Durch eine Stundenvereinbarung haben wir vor allem die Möglichkeit für Sie günstiger tätig zu werden, als es die Gebührenordnung für Rechtsanwälte (RVG) im außergerichtlichen Bereich vorsieht.

Im Rahmen einer gerichtlichen Tätigkeit sind Rechtsanwälte verpflichtet mindestens das Honorar abzurechnen, das sich gemäß RVG aus dem Streitwert/ Gegenstandswert errechnet.

Ein Berechnungsprogramm finden Sie z.B. unter www.der-prozesskostenrechner.de Geben Sie dort bei Gegenstandswert den ungefähren Wert ein, um den es geht und Sie können berechnen, was Sie ein Gerichtsverfahren in etwa kostet. Bitte beachten Sie, dass Sie die rechnerischen Kosten nur unter bestimmten Umständen tragen müssen.

Um das Kostenrisiko für Sie zu mildern, gibt es auch die Möglichkeit einer erfolgsabhängigen Vergütung. Sprechen Sie uns darauf an, wir beraten Sie gerne.

Für Personen mit geringen finanziellen Mitteln besteht die Möglichkeit der Beratungshilfe [637 KB] und Prozesskostenhilfe, [1.350 KB] um rechtliche Beratung zu erhalten und Ansprüche vor Gericht durchzusetzen.

Sie selbst müssen nur eine Selbstbeteiligung von 15,00 EUR tragen.

Beachten Sie bitte, dass wir im Rahmen der Beratungshilfe erst dann einen Termin durchführen können, wenn Sie uns das genehmigte Original des Beratungsscheins vorlegen. Hiervon machen wir keine Ausnahme.

Wenn Sie mit vollständigen Belegen die im Antragsformular [637 KB] gefordert werden zum Amtsgericht gehen, erhalten Sie den Beratungsschein nach unserer Erfahrung meist umgehend ausgehändigt. Wenn Sie Fragen zum Formular haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

Ein Rechtsstreit kommt meist unerwartet und belastet die Haushaltskasse oft erheblich. Vor allem wenn keine Rechtsschutzversicherung besteht, oder ein Fall nicht von der Rechtsschutzversicherung getragen wird. Sollte keine Kostenübernahme im Rahmen von Prozess- und Verfahrenskostenhilfe für Sie in Betracht kommen, da Sie knapp über der Einkommensgrenze liegen, oder Sie gegenüber dem Staat nicht alles offenbaren wollen, haben wir von der Rechtsanwaltskanzlei Vieser für Sie eine Lösung bei knapper Haushaltskasse.

Wir bieten abhängig von Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Einzelfällen auch eine Ratenzahlung an.

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